Die verwendeten Materialien sind durch die Herstellung wenig wasseraufnahmefähig und dadurch im hohen Maße frostbeständig. Bei der Gestaltung der Säulen wurde großer Wert auf eine gute Wasserableitung gelegt. Erreicht wird das durch Gesims-Kanten mit Abtropfnuten.

Zudem werden unglasierte Elemente mit einer Siloxanimprägnierung wasserabweisend ausgerichtet. Diese Technik wird als Hydrophobierung bezeichnet.

 

Hydrohobierter Stein

Eine Imprägnierung (rechts im Bild) verhindert das
Anhaften von Wasser und Schmutz durch Abperlen des Wassers.

Um lange Freude an den Thür-Säulen zu haben, sind diese Pflegehinweise zu beachten:

  • Säulen mit wasserführenden Zierelementen oder Pflanztöpfen sind bei Frost zu entleeren, oder so abzudecken, dass die Erde mit Wasser nicht zu einer Frostsprengung der Keramik führt.
     
  • Ansonsten sind die Reinigungshinweise wie für Keramik-Fließen anzuwenden. Mit einem feuchten Tuch oder Schwamm und einem Haushaltsreiniger werden sehr gute Reinigungsergebnisse erzielt.
     
  • Es dürfen keine ätzenden Chemikalien und keine kratzenden Scheuermittel verwendet werden. Weniger ist mehr!

Vielgestaltige Skulpturen, Brunnen und Zierelemente werden in den Städten und Parks im Winter eingehaust, um sie zu schützen. Das ist bei den Thür-Säulen nur in Ausnahmefällen notwendig.

Auf unserem Grundstück werden seit Jahren Freiflächenversuche durchgeführt. Sie zeigen, dass die Thür-Säulen sehr gut frostbeständig sind und die Farbigkeit der Thür-Säulen auch im Winter unter Schneebelag sehr erfreulich ist.

 

 

Hydrohobierter Stein

Auch im den Wintermonaten leuchten
die Thür-Säulen in warmen satten Farben